14 Gedanken zu “Wie Facebook mich bestrafte

  1. Hallo Herr Hölderlin!
    Ist heute Social-Media-Abkotz-Day? 😉
    Schon arg, was Du da erlebt hast. Unverschämt einerseits, aber auch kaum überraschend. Facebook eben. Ich mag das gar nicht mehr und nutze das nur noch wie Du – um den Blog zu promoten, und wegen ein paar Gruppen und als Veranstaltungskalender. Anders bekommt man da ja mittlerweile leider nur noch wenig mit, zumal viele kleine Organisatoren lieber einfach FB nutzen als etwas für einen Eintrag bei Stadtmagazinen zu zahlen. Das sind die wenigen Gründe, warum ich mich von dem Käse noch nicht abgemeldet habe.
    Letztlich liegt ein verantwortungsvoller Umgang mit möglichst wenig Abhängigkeitsgefühl bei jedem Einzelnen – wie Du ja auch sagst. Und die Teenager snappen wohl lieber und wenn die jetzt eh alle in der Schule schon Programmieren lernen, basteln die sich hoffentlich bald ihr eigenes Ding.

    Schönen Abend noch!
    Miriam

    1. Hallo Miriam,
      danke für die schöne Ansprache 😉

      Ich sehe, du hast dich auf deiner Seite über Instagram ausgelassen😀
      (URL: http://auxkvisit.de/instagram-algorithmus-algoshitmus/, Stand 25.05.2017)

      Den Artikel plante ich schon seit letzter Woche, nur heute hatte ich die Ruhe und Zeit – also ein netter Zufall.

      Ich sehe es gelassen, beobachte und kommentiere das (hoffentlich) kritisch und ohne beleidigter Attitüde. Es ist wie immer das Selbstbild vs. Fremdbild, das, was man gerne wäre und das, was man ist. Daher ist ein verantwortungsvoller und bewusster Umgang wichtig.

      Danke, wünsche ich dir auch!

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