Wochenrückblick 21|2018 – DSGVO, tätowierte Mütter und Schlafmangel

Seit Freitag findet die DSGVO Anwendung, und mein Blog ist dafür fit. Yeah!

Aber vielleicht habe ich mich zu früh gefreut. Während wir Blogger uns alle nur auf das Internet konzentrierten, weist der Postillon auf die fatalen Auswirkungen des DSGVOs auf unser Privatleben hin. Es betrifft die Schwächsten der Schwachen: Menschen, die sich keine Namen und Geburtstage merken können!

Nein, es betrifft nicht uns Männer, denn mit dem Eintritt in das 20ste Lebensjahr können wir uns gar nichts mehr merken, sondern Mütter mit Tattoos!

Bevor ich ins Detail gehe – das Hauptthema meines dieswöchigen Rückblicks ist die DSGVO und deren erste Auswirkungen mit ein bisschen Zukunftsmusik.

Here we go.
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25.05.18 Die DSGVO und der Verlust der Unschuld

Ich bin heute Mittag im Regen gejoggt, um meine Tränen zu verstecken *snief*. Kleine erfrischende Tropfen, die auf mich niederfielen und mich ein wenig trösteten. Es war wie ein kleiner Abschied.

Ab heute verlieren wir unsere Unschuld.
Ab heute sind wir, die einen Blog führen, gefühlt ein wenig »krimineller«.

Unfreiwillig.

Gut, ich übertreibe und bin polemisch und ein wenig unfair. Doch ich habe so viele Tage an meiner Seite gearbeitet, diverse Plugins analysiert und abgeschaltet (dazu später mehr im Text), so viel Text zum Datenschutz gelesen, und dann den sehr hilfreichen Datenschutz-Generator von Herrn Dr. Schwenke benutzt und ergänzt – und doch fühle ich mich nicht fit, eher müde wie nach einem anstrengenden Lauf. Irgendwo im Schatten lauert der böse Geist einer Abmahnung.
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Die Statistik und der Selbstmord

Die Statistik und der Selbstmord„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ lauten die meisten Reaktionen auf Statistik. Ehrlich, ich finde diesen Ausspruch extrem dämlich. Denn die meisten Menschen haben nichts mehr als diesen Spruch zur Statistik zu bieten. Sie wissen einfach nichts darüber und kokettieren mit ihrem Unwissen, die einfach nur von Faulheit zeugt, in der sich viele einnisten und wohlfühlen. Dabei spielt die Statistik eine immense Rolle in unserem Leben. Ständig begründen Politiker, Wirtschaft und andere ihr Handeln mittels Daten, die sie präsentieren. Diese Daten sind jedoch nicht von vornherein falsch, sondern zeigen nur einen Ausschnitt, der demjenigen zugutekommt. Wählt man einen anderen Ausschnitt oder erweitert das Bild, so kann die Aussage komplett ins Umgekehrte umschlagen. Dabei kann jeder mit einfachen Mitteln den Wahrheitsgehalt einer Statistik überprüfen – mit Google[1]. Doch das erweist sich als tückisch.

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