The Big Bang Theory – Der Sex und die Anziehungskraft

The Big Bang Theory - Der Sex und die Anziehungskraft

Penny ist eine sehr attraktive Frau und dem hochintelligenten Nerd Leonard in dieser Hinsicht haushoch überlegen. Genau das ist ihm bewusst. Er versucht, durch Anbiederung und Nettigkeit das auszugleichen. Statt sich auf seine besonderen und individuellen Stärken zu besinnen, fängt er immer wieder an, sich ihr anzubiedern. Er will unbedingt gefallen und gemocht werden. Verkennt aber, dass er damit jene elementare Spannung nimmt, die für Anziehungskraft unentbehrlich und das Lebenselixier eines jeden Flirts ist. Er verhindert damit das Interesse an seiner Person, da er sich selbst aufgibt und für sein Gegenüber nicht erkennbar bleibt. Penny muss sich nicht mit ihm als eigenständige Person beschäftigen, sich mit Ungewissem plagen oder an sich selbst zweifeln. Nein, sie kann sich einfach zurücklehnen und sich langweilen.

Doch diesmal dreht er ungewollt den Spieß um.

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The Big Bang Theory – Männer, die richtig gut zuhören können

The Big Bang Theory - Season 1 Gut zuhören

Ein weitverbreitetes Geschlechterklischee besagt, dass Frauen geschwätzig seien und Männer hingegen schweigsam. Gerne wird dabei auch Männern unterstellt, dass sie zwar reden möchten, aber nicht zu Wort kommen. Männern wird in diesem Zusammenhang nachgesagt, sie würden nicht zuhören, weil sie dazwischen reden.

Was passiert nun, wenn Extreme beider Gruppen aufeinandertreffen? Eine Frau triff einen Mann, der kein Wort herausbringt, aber sie bemerkt das nicht, weil sie unentwegt redet. So geschehen in der Folge „Das Mittelerde-Paradigma“ der Serie „The Big Bang Theory“ [1]. Das Ende wird für Überraschung sorgen!

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